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Narbonne in der Römerzeit

Narbo Martius, Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Narbonensis war nach Ostia der zweitgrößte römische Hafen: Narbonne war in der Antike eine sehr bedeutende Stadt. Ihre Händler durchkreuzten das Mittelmeer ließen ihren Ruhm im gesamten Römischen Reich erstrahlen. Es ist richtig, dass ihre schmückenden Gebäude großteils verschwunden sind, deren Steine für die Errichtung einer Stadtmauer zum Schutz gegen die ersten Barbareneinfälle verwendet wurden.

 

 
Allerdings sind noch sehr viele Überreste vorhanden: die unterirdischen Gänge des Horreums, die im antiken Wohnviertel Le Clos de la Lombarde (dem schönsten Komplex außerhalb Italiens) entdeckten Mosaike und Fresken, Sarkophage und Statuen, die im Archäologischen Museum aufbewahrt werden, die bewegenden Überreste der Via Domitia mitten auf dem Rathausplatz: Diese Führung (Narbonne in der Römerzeit) entführt Sie in die glanzvollen Zeiten des einstigen Narbo Martius.

 

Auch andere Führungen sind möglich: die Entdeckung der archäologischen Ausgrabungsstätte Le Clos de la Lombarde, die Sammlungen des Lapidariums, zweitgrößtes Museum dieser Art in Europa, wo den Besuchern bei einer audiovisuellen Schau eine Zeitreise durch die Kunstgeschichte geboten wird.

 

Kontakt :

Christophe CABRIER
Tel. 00 33(0)4 68 90 30 66
Fax 00 33(0)4 68 65 59 12
E-Mail : c.cabrier@mairie-narbonne.fr

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