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Der Kanal

Der zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Canal de la Robine ist die Pulsader von Narbonne.

Im Flussbett der l’Aude

Der Name La Robine stammt aus dem Okzitanischen, wo "Roubine" einen Kanal bezeichnet.

Streckenweise folgt die Robine dem antiken Flussbett der Aude – damals "Atax" genannt –, die nach einer Reihe von Hochwassern im 14. Jahrhundert ihren Lauf geändert hat.

Im Jahr 1681 wird der Canal du Midi eröffnet, doch es vergehen noch hundert Jahre, bevor die Robine mit dieser berühmten Wasserstraße durch einen Verbindungskanal verbunden wird…

 

Zwischen dem Canal du Midi und dem Mittelmeer

Die 32 km lange Robine beginnt ihren Lauf am Verbindungskanal zum Canal du Midi nördlich von Narbonne und erstreckt sich bis zum Meer und zum Naturschutzgebiet der Insel Sainte Lucie. Dabei durchquert sie die Stadt Narbonne.

All jene, die diese stillen Gewässer genießen möchten, können Elektro- oder Sportboote mieten.

Die gut ausgebauten Uferwege im Schatten der Platanen laden zu Spaziergängen oder Radtouren ein.

Ein Flusshafen

Freizeitboote können im Flusshafen La Robine das ganze Jahr über anlegen : 4 Anlegekais erstrecken sich über eine Länge von 2,5 km.

  • Der Quai Central (Quai des Barques) befindet sich mitten in der Stadt. Hier kann nur kurz angelegt werden.
  • Der Quai Vallière
  • Der Quai d’Alsace
  • Der Quai de l’Escoute

Hafenamt : Ganzjährig geöffnet.

* Mehr Infos

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