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Das moderne Narbonne

Dank der Weinindustrie – die ihrerseits durch den Eisenbahnanschluss in der Mitte des 19. Jahrhunderts gefördert wurde – erfährt Narbonne einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung. In der Blütezeit vor der Krise von 1907 herrscht eine rege Bautätigkeit : An der Stelle der einstigen Stadtmauer entstehen schattige Prachtstraßen, entlang des Canal de la Robine werden herrschaftliche Stadthäuser in "Pariser" oder manchmal auch etwas phantasievollerer Architektur errichtet und es entsteht ein überdachter Markt im Stil des Architekten Baltard, der zu den schönsten Frankreichs gehört.

Ebenso beachtenswert ist die Architektur des 20. Jahrhunderts : das Palais du Travail, ein Beispiel geradliniger Beton-Architektur, die Mediathek, der Justizpalast… und natürlich die Art-Deco-Fassaden in den versteckten Seitengassen.

Auf Anfrage kann eine Führung zum Thema der großen Architekturrichtungen des 19. und 20. Jahrhunderts angeboten werden.

 

 

 

Kontakt :

Christophe CABRIER
Tel. 00 33(0)4 68 90 30 66
Fax
 00 33(0)4 68 65 59 12
E-Mail : c.cabrier@mairie-narbonne.fr

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